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OptiBlend

seit Dezember 2016

Ziel des Projektes ist die Entwicklung von smartphone basierten optischen Verfahren zur Charakterisierung von Einzelkomponenten bei der Herstellung von mineralischen Mischdüngern und Ableitung von Streueigenschaften zur optimierten Streueinstellung bei Zentrifugalstreuern in Kooperation mit den Firmen AMAZONEN-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG (Hasbergen) und iotec GmbH.

Das Projekt „Smartphone basierte optische Verfahren zur Charakterisierung von Einzelkomponenten bei der Herstellung von mineralischen Mischdüngern und Ableitung von Streueigenschaften zur optimierten Streueinstellung bei Zentrifugalstreuern“ will den Einsatz mechanisch gemischter Dünger (Mischdünger) in der landwirtschaftlichen Praxis verbessern.
iotec entwickelt dafür Machine Learning Verfahren, mit denen einzelne und gemischte Düngersorten auf Fotos optisch charakterisiert werden können. Dazu wird aus tausenden Fotos von Düngerkörnern und ihren Merkmalen eine Datenbank erstellt und ein neuronales Netz trainiert.
Dadurch lernt das neuronale Netz auf Fotos von unbekannten Düngern die korrekte Sorte selber zu bestimmen. Die untenstehende Abbildung zeigt die Erfolgsrate von dem Algorithmus auf den im Versuch verwendeten Düngersorten.

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Pflanzenbau der Zukunft

15.08.2016

Mobiles Bodenproben-Labor soll den Einsatz von Ressourcen effizienter machen

Die Hochschule Osnabrück und ihre Projektpartner (u. a. iotec) erhalten Zuwendungsbescheide von insgesamt mehr als 1,3 Millionen Euro vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft für das Forschungsprojekt „soil2data“. Die Laufzeit des Projekts ist dabei von 2016 bis 2019 geplant.
Im Projekt „soil2data“ wird ein mobiles Bodensensor-Modul für Trägerfahrzeuge entwickelt, dass während der Fahrt über ein landwirtschaftliches Feld eine Bodenprobe aufnimmt und den Boden nach der Messung zurück aufs Feld bringt.
Bisher werden für die Bodenanalyse eine Vielzahl an Bodenproben gesammelt und zur Auswertung an ein Labor geschickt. Dies bedeutet neben einem hohen manuellen Aufwand auch das bis zur Verfügbarkeit der Ergebnisse viel Zeit vergeht.
Das Forschungsteam arbeitet daran, dass die Ergebnisse dieser Bodenanalyse direkt auf dem Feld ausgewertet werden. Ganz vereinfacht formuliert: „Wir lassen den Boden auf dem Acker, denn wir wollen nur die Daten“, erläuterte Prof. Dr. Arno Ruckelshausen während der Projektvorstellung.

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Nachrüstset zur Automatisierung von Bodenprobennehmer

18.12.2015 - 18.12.2016

iotec führt eine von der EU geförderte Produktentwicklung durch, ein Nachrüstset zur Automatisierung von Bodenprobennehmer. Gefördert wird diese Entwicklung durch das Programm: Niederschwellige Innovationsförderung für KMU und Handwerk, welches von der NBank betreut wird.

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ONYX MiO – Ultraleichtes Bio-Hybrid-Mobil

seit Dezember 2015

Die Firmen ONYX composites GmbH und iotec GmbH entwickeln ein ultraleichtes Bio-Hybrid-Mobil, die Entwicklung der Machbarkeitsstudie wird durch die DBU gefördert.
Mit dem Hybridfahrzeug sollen sich kurze bis mittlere Strecken sicher, bequem, Gesundheits-fördernd und Abgas-frei zurücklegen lassen, dafür sorgt vor allem der Antrieb-Mix aus Elektromotor und Pedalkraft. Dank einer Reichweite von 30 bis zu 80 Kilometern, einem bis zu 85 Stundenkilometern (L7e-Variante) und mit einem Gewicht von weniger als 180 Kilogramm (ohne Akku) könnte der Zweisitzer überall dort zum Einsatz kommen, wo das Fahrrad sowohl an Reichweiten- als auch Komfortgrenzen stößt. Eine clevere Kombination von Faserverbundwerkstoffen mit technisch bewährten Komponenten aus dem Elektrofahrradbau zeichnet das ebenso leichte wie Umwelt-freundliche Fahrzeug aus, das ein wenig einem Liegerad mit Karosserie ähnelt. Mit tiefem Einstieg, zwei kleinen Vorderrädern und zwei großen Hinterrädern sowie abnehmbaren Scheiben und Türen bietet es ausreichend Raum für zwei Personen, die nebeneinander Platz nehmen können. Mit ersten Fahrtests wurde die Funktionstauglichkeit des Konzepts bereits nachgewiesen, nun soll im nächsten Entwicklungsschritt ein realistischer Prototyp entstehen.

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Erfolgreiche Teilnahme am GründerCampus Niedersachsen 2014

April 2014

Unter dem Motto "Von der Idee zur eigenen Firma" werden durch den GründerCampus Niedersachsen technologieorientierte und hochinnovative Unternehmensgründungen aus den Hochschulen des Landes gefördert und jährlich ausgezeichnet. Die Zuwendung zur beläuft sich auf 18.000 Euro, die für den Aufbau und Betrieb des Unternehmens eingesetzt wird.
Die iotec GmbH wurde auf der Hannovermesse 2014 als beste Campus-Unternehmensgründung in Niedersachsen ausgezeichnet. Ob Innovationsgehalt, Marktchancen oder das Finanzkonzept: Fast überall bekam iotec von der Jury die Höchstpunktzahl. Die Gründer Daniel Mentrup und Simon Kerssen setzten sich gegen mehrere Dutzend Hochschulausgründungen durch.

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